GFP Medienfonds – zahlen und nichts tun?

Die Gesellschafter der Zweite Medienfonds German Filmproductions GFP GmbH & Co. Beteiligungs KG und der Zweite Medienfonds German Filmproductions GFP GmbH & Co. Dritte Beteiligungs KG erhielten vor wenigen Tagen Post von der Geschäftsleitung und wurden aufgefordert einen erheblichen Teil der noch ausstehenden Gesellschaftereinlage von 30 % einzuzahlen.

Jetzt, nachdem die absolute Verjährung von 10 Jahren rum ist und die Gründungs-Gesellschafter sich in Sicherheit wähnen können, kommt das böse Erwachen für die Gesellschafter, die dem Fonds bis heute die Treue gehalten haben.

Zahlen oder Geld verbrennen?

Wir haben schon mehrfach davor gewarnt, Beteiligungsgesellschaften treu zu bleiben, die Gesellschafter als ahnungslose Kreditgeber und Bürgen missbrauchen.

Vieles spricht dafür, dass die zusätzlichen Einzahlungen denselben Weg gehen, wie die bereits gezahlten 70 %. Unseres Erachtens gibt es kein tragfähiges Konzept des Fonds, was auch nur annähernd die Hoffnung nähren könnte, das eingezahlte Geld jemals wiederzusehen.

Lieber Geld behalten und raus aus dem Fonds

Wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, die restlichen 30 % Ihres Gesellschafteranteils auch noch zu verlieren, sollten Sie sich der IG GFP anschließen. Wir gehen derzeit – nach Rücksprache mit Fachanwälten – davon aus, dass Gesellschafter ohne Zahlung der Nachforderung dem Fonds den Rücken kehren könnten.

Wenn Sie sich fragen, ob ein Beitritt zu einer unserer Interessengemeinschaften für Sie von Interesse sein könnte, lassen sie sich doch einfach mal von unseren Erfolgen inspierieren.

Zweite Medienfonds German Filmproductions GFP GmbH & Co. Beteiligungs KG