Die Beteiligungen an den Triebwerksfonds der GSI-Gruppe wurden von vielen Finanzberatern mit falschen Federn geschmückt. So hat sich mittlerweile in vielen Fällen herausgestellt, dass sich die Anleger auf die speziellen Äußerungen Ihrer Berater zum Thema Sicherheit verlassen und somit viel Geld verloren haben.

Scheitern mit Ansage

Die von den Fonds benutzte besondere Struktur der involvierten Gesellschaften hat im Besonderen zum Scheitern des Fonds beigetragen. Viele von uns befragte Spezialisten sehen das größte Problem in dem Umstand, dass es sich eigenlich nicht um einen Triebwerksfonds handelt, sondern um einen Fonds, der an einer Gesellschaft beteiligt ist, der angeblich Triebwerke gehören. Was im ersten Moment etwas verwirrend klingen mag, leuchtet den Betroffenen eher ein, wenn ein Beispiel aus dem Leben herangezogen wird.

Billiger Taschenspielertrick

Würden Sie sich als Hausbesitzer fühlen, wenn Sie lediglich an einer Gesellschaft beteiligt sind, die wiederum an einer Gesellschaft beteiligt ist, die vorgibt ein Haus zu besitzen? Mit Sicherheit nicht. Jetzt kann jeder Betroffene noch sagen, ja woher hätte ich das denn wissen sollen? Aber genau hier liegen – und das nicht nur nach unserer Meinung so – die Pflichten des Beraters. Wer, wenn nicht der Berater, hätte die Kenntnis zu haben, dass dieser Fonds nur eine Matroschka-Puppe ist, bei der nicht bekannt ist, welche Puppe sich im innern befindet.

Werfen Sie die Flinte nicht ins Korn (Sie brauchen sie noch!)

BeraterHaftung.de (iipk) hat mittlerweile Kenntnis von mehreren Fällen, die zum Schadensersatz für den Anleger führten. So ganz ohne Chance sind die Geschädigten nämlich keinesfalls. Was in jedem Einzelfall gemacht werden kann, lässt sich mit unseren Mitarbeitern in den meisten Fällen vorab klären. Die rechtliche Beratung erhalten unsere Mitglieder – wie immer – auf Kosten der iipk durch dedizierte Rechtsanwälte.

 

GSI Triebwerksfonds – Finanzberater unter Feuer