CFD (Contract for Difference / Differenzkontrakt): Mit CFD’s zu betrügen ist für die Anbieter ganz einfach: Alleine bei den Währungen liegt der Tagesumsatz bei ungefähr 7.000 Milliarden USD (7 Billionen!) und es kommt binnen Bruchteilen von Sekunden zu kleinsten Kursveränderungen. Die heutige, von den meisten Finanzdienstleistern ihren Kunden angebotene, Software erlaubt es Aufträge zu “bremsen”. Damit lassen sich Aufträge entweder rückwirkend oder später ausführen. Alles im Takt von ein paar Sekundenbruchteilen!

Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen

Der Anleger kann die Ausführungsverzögerung in seiner Software nicht feststellen. In der Regel lässt sich mit deutschen Internet-Leitungen nur “gefühltes” Real-Time-Trading durchführen, da die Latenz (Antwortzeit) meist bei über 20 ms liegt. Tatsächlich sind die üblichen systembedingten Verzögerungen schon ausreichend, um jedem beliebigen Anleger bei jeder Order einen weiteren “Tick” Kosten unterzuschieben. Da die Chancen, mit CFD’s einen Gewinn zu erwirtschaften aber sowieso schon weit unter 50 % liegen, macht jeder “Tick” zusätzlich, einen Gewinn unwahrscheinlicher.

Sollten auch Sie mit CFD’s (Differenzkontrakte) reingefallen sein, können Sie uns gerne Ihre Erfahrungen schildern. Wir prüfen auch, ob sich aus den Umständen heraus Ansätze für eine Haftung des Anbieters ergeben. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe positiver Urteile, die den Anlegern Schadensersatz zugesprochen haben.

CFD’s – Betrugssoftware neppt Anleger