| Anlegern von Riesenrad-Fonds droht der Absturz |
|
|
|
|
Anleger des Riesenrad-Fonds „Global View" haben sich die wirtschaftliche Entwicklung ihres Investments sicherlich anders vorgestellt. Laut Berichten der „Welt online" hinken die Projekte an den Standorten Berlin, Peking und Orlando erheblich hinter dem Zeitplan hinterher.
In Peking soll bereits die Insolvenz des Projekts eingetreten sein, da die finanzierende Bank ihre Darlehen gekündigt haben soll. In Berlin soll der ursprüngliche Kostenrahmen deutlich überschritten worden sein.
Man muss also kein Wahrsager sein, um die weitere wahrscheinliche Entwicklung der Projekte voraussehen zu können. Anleger sollten bereits jetzt prüfen, ob für sie Schadenersatzansprüche in Betracht kommen. Dies kann dann der Fall sein, wenn sie im Vorfeld des Investments nicht ordnungsgemäß über die Risiken der Geldanlage aufgeklärt wurden. In diesem Zusammenhang wurden bereits Vorwürfe laut, dass nicht über die Tatsache aufgeklärt worden sein soll, dass zum Zeitpunkt der Zeichnung der Anteile die Fremdfinanzierung der Projekte noch gar nicht gesichert gewesen ist. Anleger sind daher gut beraten, sich bereits jetzt fachlichen Rat einzuholen. |
Sonstiges
(anonyme) Hinweise
Wir sagen ausdrücklich zu, dass wir jede seriöse Information, auch wenn diese uns anonym übermittelt werden sollte, prüfen und gegebenenfalls auf unserer ständig aktualisierten Informationsseite einstellen.
Aktuelles
- OLG Hamburg: bestimmte Vertragsklauseln bei Lebensversicherungen unwirksam
- München-Fonds II-Anleger bangen um ihr Geld
- BGH: Vertrauen auf mündliche Darstellung des Anlageberaters ist nicht grob fahrlässig
- Restrukturierungskonzept von DEIKON fordert finanzielle Opfer
- Abgewiesene Klagen wegen Fundus-Fonds: BGH kritisiert OLG Köln scharf
- OLG Schleswig bestätigt: Beteiligung an erneuerbaren Energien ist keine sichere Altersvorsorge
- Anlageberatung bei Banken: aus schlecht wird schlechter
- Ehemaliger K1-Fondsmanager tot
- BGH: enttäuschendes Urteil für ehemalige Lebensversicherte
- Geldanlagen in Lebensversicherungsfonds bleiben risikoreich



